Fishbowl-Diskussion mit Femen Germany, Dorothee Marth und e*vibes

Mit Brüsten und Strumpfmasken für die Gleichberechtigung. Feministische Protestkultur heute

Der öffentliche Protest bildete von Beginn an eine wichtige Konstante der Frauenbewegung. Bereits die Akteur_innen der ersten Frauenbewegung um 1900 und die Feminist_innen der 1970er Jahre wussten sich und ihre Protestaktionen medienwirksam zu inszenieren. Auf diese Weise konnten wichtige gesellschaftliche Debatten angestoßen und eine breite Öffentlichkeit sensibilsiert, wenn nicht gar mobilisiert werden.
Die Diskussionsveranstaltung möchte den Blick auf die Gegenwart richten und die feministische Protestkultur der letzten 20 Jahre resümieren. Das Hauptaugenmerk richtet sich u.a. auf die Slutwalk-Bewegung, die Femen und Pussy Riot. Neben den Akteur_innen und deren Netzwerke soll vor allem über die Themen und die visuellen Inszenierungen des gegenwärtigen feministischen Protests diskutiert werden. Die Rolle der Medien gilt es ebenso kritisch zu reflektieren wie die Ziele und Forderungen der feministischen Aktivist_innen.

Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine reine Diskussionsveranstaltung! Protestkundgebungen oder -veranstaltungen jeglicher Art (an- oder ausgezogen) und das zeigen von Protestmedien (Plakate, Körper, usw.) sind untersagt. Auch das Nutzen oder Zeigen faschistischer und verfassungsfeindlicher Symbole ist nicht gestattet. Personen, die diesen Bestimmungen zuwiderhandeln, werden des Raumes verwiesen.

Wann: Dienstag // 05.03. // 19h
Eintritt: 2€
Wo:
Frauenbibliothek/Genderbibliothek MONAliesA e.V.
- Haus der Demokratie -
Bernhard – Göring – Straße 152
04277 Leipzig

Facebook-Veranstaltung

Die Veranastaltung wurde durch den MONAliesA e.V. veranlasst. Dieser ist auch Veranstalter und somit zuständig für Rückfragen, sowie Verfasser des Ankündigungstextes.


1 Antwort auf „Fishbowl-Diskussion mit Femen Germany, Dorothee Marth und e*vibes“


  1. 1 Femen und der Feminismus « Audioarchiv Pingback am 20. Juni 2014 um 17:49 Uhr
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