e*vibes - für eine emanzipatorische praxis Comments http://evibes.blogsport.de feminismus und sexismuskritik in dresden Sat, 21 Oct 2017 19:54:37 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 by: Solitresen im Median « Ladyfest Rostock http://evibes.blogsport.de/2014/07/14/fight-for-da-real-shit-feminism/#comment-1352 Tue, 26 May 2015 16:25:39 +0000 http://evibes.blogsport.de/2014/07/14/fight-for-da-real-shit-feminism/#comment-1352 [...] http://evibes.blogsport.de/2014/07/14/fight-for-da-real-shit-feminism/ [...] […] http://evibes.blogsport.de/2014/07/14/fight-for-da-real-shit-feminism/ […]

]]>
by: “Pro Choice”-Aktion in London ¦ Den Schweigemarsch stoppen! http://evibes.blogsport.de/2014/09/28/der-28-september-der-lateinamerikanische-und-karribische-tag-fuer-die-legalisierung-von-abtreibung/#comment-1351 Wed, 29 Apr 2015 13:40:41 +0000 http://evibes.blogsport.de/2014/09/28/der-28-september-der-lateinamerikanische-und-karribische-tag-fuer-die-legalisierung-von-abtreibung/#comment-1351 [...] Ein anderes Beispiel ist der Tag für die Legalisierung von Abtreibungin Lateinamerika, zu dem die e*vibes letztes Jahr einen Überblicksartikel (deutsch/englisch) veröffentlicht haben. A religious anti-abortion group are planning a procession from a church in east London to a nearby abortion clinic. We can’t let this go unchallenged – they might have a right to express their opinion, but they don’t have a god-given right to stand outside a clinic, peddle lies and intimidate and harass people. As well as making sure people can access the clinic safely, we want to do a lively action that makes a stand against the religious right-wing and their anti-women views that are dressed up as concern and counselling. [...] […] Ein anderes Beispiel ist der Tag für die Legalisierung von Abtreibungin Lateinamerika, zu dem die e*vibes letztes Jahr einen Überblicksartikel (deutsch/englisch) veröffentlicht haben. A religious anti-abortion group are planning a procession from a church in east London to a nearby abortion clinic. We can’t let this go unchallenged – they might have a right to express their opinion, but they don’t have a god-given right to stand outside a clinic, peddle lies and intimidate and harass people. As well as making sure people can access the clinic safely, we want to do a lively action that makes a stand against the religious right-wing and their anti-women views that are dressed up as concern and counselling. […]

]]>
by: Jannes http://evibes.blogsport.de/2015/01/24/pressemitteilung-der-initiative-remembering-khaled/#comment-1350 Sun, 25 Jan 2015 11:45:03 +0000 http://evibes.blogsport.de/2015/01/24/pressemitteilung-der-initiative-remembering-khaled/#comment-1350 Was ist gemeint damit, dass er nicht "die Community" repräsentiere? Ist man nur in den Fällen Repräsentant einer Gruppe, in denen man sich ausdrücklich dazu bekennt, im Namen dieser Gruppe zu agieren? Ist es legitim, nach politischer Interessenlage auszuwählen, welche Handlungen mit einer Gruppe zu tun haben und welche nicht? Wohl kaum, denn nach diesem Muster wird u.a. seit Jahren systematisch rechte Gewalt diskursiv zu einer Akkumulation von "unpolitischem" Einzeltäterhandeln dekonstruiert. Wenn ein Ereignis unliebsam ist, definiert man es kurzerhand aus einer Gruppe heraus, und die Gruppe steht fein da. Aber: natürlich ist, was geschehen ist, auch Ausdruck der Verhältnisse auch in der "Community". Es wäre doch nötig, zu zeigen, wie diese Verhältnisse auf das Agieren von Staat(en) und Gesellschaft zurückzuführen sind: Kolonialismus - Rüstungsgeschäfte - Asylgesetzgebung - rassistische Sündenbocksuche - Großstadtanonymität - Vereinzelung - stadträumliche Segregierung... Und all das hinterlässt doch auch bei den Diskriminierten seine Spuren. Heißt: wenn in einer sozialen Gruppe ein Mord stattfindet, sollte dies als ein Notsignal aufgefasst werden, dass diese Gruppe Hilfe braucht; nicht als Grund, ihr in rassistischer Manier unverbesserliche Boshaftigkeit zu unterstellen - aber auch nicht als Grund, sie per Definition von allen Blutflecken rein zu waschen, in dem Wunsch, sie ein ungebeugtes rebellisches Subjekt sein zu lassen. Was ist gemeint damit, dass er nicht „die Community“ repräsentiere? Ist man nur in den Fällen Repräsentant einer Gruppe, in denen man sich ausdrücklich dazu bekennt, im Namen dieser Gruppe zu agieren? Ist es legitim, nach politischer Interessenlage auszuwählen, welche Handlungen mit einer Gruppe zu tun haben und welche nicht? Wohl kaum, denn nach diesem Muster wird u.a. seit Jahren systematisch rechte Gewalt diskursiv zu einer Akkumulation von „unpolitischem“ Einzeltäterhandeln dekonstruiert. Wenn ein Ereignis unliebsam ist, definiert man es kurzerhand aus einer Gruppe heraus, und die Gruppe steht fein da. Aber: natürlich ist, was geschehen ist, auch Ausdruck der Verhältnisse auch in der „Community“. Es wäre doch nötig, zu zeigen, wie diese Verhältnisse auf das Agieren von Staat(en) und Gesellschaft zurückzuführen sind: Kolonialismus – Rüstungsgeschäfte – Asylgesetzgebung – rassistische Sündenbocksuche – Großstadtanonymität – Vereinzelung – stadträumliche Segregierung… Und all das hinterlässt doch auch bei den Diskriminierten seine Spuren. Heißt: wenn in einer sozialen Gruppe ein Mord stattfindet, sollte dies als ein Notsignal aufgefasst werden, dass diese Gruppe Hilfe braucht; nicht als Grund, ihr in rassistischer Manier unverbesserliche Boshaftigkeit zu unterstellen – aber auch nicht als Grund, sie per Definition von allen Blutflecken rein zu waschen, in dem Wunsch, sie ein ungebeugtes rebellisches Subjekt sein zu lassen.

]]>
by: Paulette http://evibes.blogsport.de/2014/11/18/wir-arbeiten-nicht-mit-definitionsmacht/#comment-1349 Sun, 30 Nov 2014 22:11:52 +0000 http://evibes.blogsport.de/2014/11/18/wir-arbeiten-nicht-mit-definitionsmacht/#comment-1349 Liebe e*vibes, Euer Text erscheint bis auf gewisse Zugeständnisse an eher konstruktivistische Genossinnen bzw. anscheinend auch an Euch selbst als einer der geistreichsten Beiträge in einer langwierigen Debatte. Zwei Punkte gibt es jedoch auf den ersten Blick, die meines Erachtens etwas genauer betrachtet werden könnten und vermutlich auch ineinander übergehen. Durch Eure Ausführungen zieht sich ein gewisser Faden, der am prägnantesten in der Forderung zum Ausdruck kommt, konkrete Hilfe unbedingt mit politischer Arbeit zu verbinden, da nur Letztere die Unterstützung legitimieren würde. Diese Politisierung von Unterstützung bzw. der generellen Vorstellung einer bloßen Möglichkeit oder Notwendigkeit dessen führt schließlich in Eurem Text wie auch nahezu allen weiteren Szeneverlautbarungen dazu, diese Unterstützung als UnterstützungsARBEIT zu bezeichnen. Diese Technisierung des Umgangs mit sexualisierter Gewalt ist hier eben im Begriff selbst angelegt. Weit mehr kommt darin jedoch der eigene Wunsch nach Verwertbarkeit zur Geltung, sodass letzten Endes Körper“arbeit“, Unterstützungs“arbeit“, Theorie“arbeit“, Polit“arbeit“ etc pp (un)angenehme Beschäftigungen und Tätigkeiten sind, die mit einer professionellen Aura besetzt und wie selbstverständlich als Arbeit betrachtet werden, um sich die eigene Überflüssigkeit wegzusuggerieren. So wird eine Kälte zwischen Menschen, Freundinnen oder Genossinnen festgeschrieben, die tatsächlich existent sein mag, jedoch nicht so manifestiert werden sollte. Euer Text steht in der Tendenz unter der altfeministischen Parole „Das Private ist politisch!“ Diese Politisierung des Alltags droht jedoch immanent in eben jene autoritäre Ausprägung zu verfallen, die Ihr selbst versucht habt, zu kritisieren, wenn jegliches Recht auf Privatheit verschwiegen oder sogar negiert wird. Dem Grundanliegen, das Leid von Betroffenen öffentlich zu machen und anzuprangern, soll hier keineswegs widersprochen werden. Wenn jedoch konkrete Unterstützung der Betroffenen zwanghaft an politische Arbeit gebunden ist, dann ist dies eindeutig totalitär und versperrt den, auch gemeinsamen, Rückzug in eine Privatsphäre, die in Ansätzen noch existent sein möge. Die Trennung von Privatsphäre und Öffentlichkeit ist gegen ihre negative Aufhebung ebenso als Errungenschaft zu verteidigen, wie die Möglichkeit des Wechsels zwischen beiden ermöglicht werden sollte. In dem Sinne wäre auch die Trennung von politischen Aktionen, öffentlicher Kritik etc gegen sexualisierte Gewalt auf der einen Seite und Unterstützung und Aufarbeitung auf der anderen starkzumachen. Dies würde eine Repolitisierung feministischer Kämpfe gegen das Bestehende und eine Entpolitisierung der Unterstützung durch Freundinnen, Genossinnen etc bedeuten. Nur diese nichtpolitische oder gar antipolitische Form der Aufarbeitung kann es der Betroffenen im Endeffekt ermöglichen, als Individuum mit eigener Biographie behandelt zu werden. Vor allem Euer eigener Verweis auf möglicherweise vorliegende Traumata zeigt jedoch die Notwendigkeit eben dessen auf und verweist darüber hinaus fast zwangsläufig auf einen professionellen Rahmen; zumindest als Ergänzung der angebotenen und/oder dargebrachten Hilfe. Wer den (Selbst-)Vorwurf reiner Elendsverwaltung nicht aushalten kann, wird fast zwangsläufig in eine Instrumentalisierung der Betroffenen verfallen. Theoretisch kann dies eventuell unter den Begriff der Lückenphobie subsumiert werden und praktisch politisches Verheizen von Menschen, die unter Umständen gerade andere Probleme haben. Doch habt Dank für die spannende Auseinandersetzung und liebe Grüße, Liebe e*vibes,

Euer Text erscheint bis auf gewisse Zugeständnisse an eher konstruktivistische Genossinnen bzw. anscheinend auch an Euch selbst als einer der geistreichsten Beiträge in einer langwierigen Debatte.

Zwei Punkte gibt es jedoch auf den ersten Blick, die meines Erachtens etwas genauer betrachtet werden könnten und vermutlich auch ineinander übergehen.

Durch Eure Ausführungen zieht sich ein gewisser Faden, der am prägnantesten in der Forderung zum Ausdruck kommt, konkrete Hilfe unbedingt mit politischer Arbeit zu verbinden, da nur Letztere die Unterstützung legitimieren würde.

Diese Politisierung von Unterstützung bzw. der generellen Vorstellung einer bloßen Möglichkeit oder Notwendigkeit dessen führt schließlich in Eurem Text wie auch nahezu allen weiteren Szeneverlautbarungen dazu, diese Unterstützung als UnterstützungsARBEIT zu bezeichnen. Diese Technisierung des Umgangs mit sexualisierter Gewalt ist hier eben im Begriff selbst angelegt. Weit mehr kommt darin jedoch der eigene Wunsch nach Verwertbarkeit zur Geltung, sodass letzten Endes Körper“arbeit“, Unterstützungs“arbeit“, Theorie“arbeit“, Polit“arbeit“ etc pp (un)angenehme Beschäftigungen und Tätigkeiten sind, die mit einer professionellen Aura besetzt und wie selbstverständlich als Arbeit betrachtet werden, um sich die eigene Überflüssigkeit wegzusuggerieren. So wird eine Kälte zwischen Menschen, Freundinnen oder Genossinnen festgeschrieben, die tatsächlich existent sein mag, jedoch nicht so manifestiert werden sollte.

Euer Text steht in der Tendenz unter der altfeministischen Parole „Das Private ist politisch!“
Diese Politisierung des Alltags droht jedoch immanent in eben jene autoritäre Ausprägung zu verfallen, die Ihr selbst versucht habt, zu kritisieren, wenn jegliches Recht auf Privatheit verschwiegen oder sogar negiert wird.
Dem Grundanliegen, das Leid von Betroffenen öffentlich zu machen und anzuprangern, soll hier keineswegs widersprochen werden. Wenn jedoch konkrete Unterstützung der Betroffenen zwanghaft an politische Arbeit gebunden ist, dann ist dies eindeutig totalitär und versperrt den, auch gemeinsamen, Rückzug in eine Privatsphäre, die in Ansätzen noch existent sein möge. Die Trennung von Privatsphäre und Öffentlichkeit ist gegen ihre negative Aufhebung ebenso als Errungenschaft zu verteidigen, wie die Möglichkeit des Wechsels zwischen beiden ermöglicht werden sollte.

In dem Sinne wäre auch die Trennung von politischen Aktionen, öffentlicher Kritik etc gegen sexualisierte Gewalt auf der einen Seite und Unterstützung und Aufarbeitung auf der anderen starkzumachen. Dies würde eine Repolitisierung feministischer Kämpfe gegen das Bestehende und eine Entpolitisierung der Unterstützung durch Freundinnen, Genossinnen etc bedeuten. Nur diese nichtpolitische oder gar antipolitische Form der Aufarbeitung kann es der Betroffenen im Endeffekt ermöglichen, als Individuum mit eigener Biographie behandelt zu werden. Vor allem Euer eigener Verweis auf möglicherweise vorliegende Traumata zeigt jedoch die Notwendigkeit eben dessen auf und verweist darüber hinaus fast zwangsläufig auf einen professionellen Rahmen; zumindest als Ergänzung der angebotenen und/oder dargebrachten Hilfe.
Wer den (Selbst-)Vorwurf reiner Elendsverwaltung nicht aushalten kann, wird fast zwangsläufig in eine Instrumentalisierung der Betroffenen verfallen. Theoretisch kann dies eventuell unter den Begriff der Lückenphobie subsumiert werden und praktisch politisches Verheizen von Menschen, die unter Umständen gerade andere Probleme haben.

Doch habt Dank für die spannende Auseinandersetzung und liebe Grüße,

]]>
by: kein facebook http://evibes.blogsport.de/2014/11/18/wir-arbeiten-nicht-mit-definitionsmacht/#comment-1348 Thu, 27 Nov 2014 07:50:28 +0000 http://evibes.blogsport.de/2014/11/18/wir-arbeiten-nicht-mit-definitionsmacht/#comment-1348 Gefällt mir auch Gefällt mir auch

]]>
by: Doyçe Einheit? « HeteroSexismus hacken http://evibes.blogsport.de/2014/05/31/36-dinge-die-sie-als-weisse_r-deutsche_r-bildungsarbeiter_in-unbedingt-machen-sollten-level-1/#comment-1343 Wed, 22 Oct 2014 09:39:11 +0000 http://evibes.blogsport.de/2014/05/31/36-dinge-die-sie-als-weisse_r-deutsche_r-bildungsarbeiter_in-unbedingt-machen-sollten-level-1/#comment-1343 [...] Weitere Leseempfehlungen (abgesehen von den bereits verlinkten Seiten): - Doku Antifa Gençlik (ak wantok, 2014, unrast Verlag) - 36 Dinge, die sie als weiße_r deutsche_r Bildungsarbeiter_in unbedingt machen sollten. Level 1. (Nicht nur für Bildungsarbeiter_innen!) - „Deutşche Geschichte(n) – Zugänge junger Menschen zu Geschichte in der Migrationsgesellschaft“ - siehe auch den Post „(Festival-) Reflexion #4: ‚Sex Work is Work!‘“ mit dem Verweis auf den Vortrag von Juanita Henning „‘Menschenhandel‘ und ‚Zwangsprostitution‘. EU-Konzepte zur repressiven Eindämmung von Migration und Prostitution“. googletag.cmd.push(function() { googletag.display('div-googlead'); }); [...] […] Weitere Leseempfehlungen (abgesehen von den bereits verlinkten Seiten): – Doku Antifa Gençlik (ak wantok, 2014, unrast Verlag) – 36 Dinge, die sie als weiße_r deutsche_r Bildungsarbeiter_in unbedingt machen sollten. Level 1. (Nicht nur für Bildungsarbeiter_innen!) – „Deutşche Geschichte(n) – Zugänge junger Menschen zu Geschichte in der Migrationsgesellschaft“ – siehe auch den Post „(Festival-) Reflexion #4: ‚Sex Work is Work!‘“ mit dem Verweis auf den Vortrag von Juanita Henning „‘Menschenhandel‘ und ‚Zwangsprostitution‘. EU-Konzepte zur repressiven Eindämmung von Migration und Prostitution“. googletag.cmd.push(function() { googletag.display(‚div-googlead‘); }); […]

]]>
by: Mädchenmannschaft » Blog Archive » Kleiderkommunismus und klassistische Kinderspielplätze – die Blogschau http://evibes.blogsport.de/2014/09/28/der-28-september-der-lateinamerikanische-und-karribische-tag-fuer-die-legalisierung-von-abtreibung/#comment-1272 Sat, 04 Oct 2014 07:19:09 +0000 http://evibes.blogsport.de/2014/09/28/der-28-september-der-lateinamerikanische-und-karribische-tag-fuer-die-legalisierung-von-abtreibung/#comment-1272 [...] Anlässlich des 28. September, dem Tag der Entkriminalisierung von Abtreibung in Lateinamerika, bieten e*vibes einen Überblick über die Abtreibungsgesetzgebung in Lateinamerika und der Karibik auf deutsch und englisch, den sie gemeinsam mit der brasilianischen Autorin Ester de Oliveira übersetzt haben. [...] […] Anlässlich des 28. September, dem Tag der Entkriminalisierung von Abtreibung in Lateinamerika, bieten e*vibes einen Überblick über die Abtreibungsgesetzgebung in Lateinamerika und der Karibik auf deutsch und englisch, den sie gemeinsam mit der brasilianischen Autorin Ester de Oliveira übersetzt haben. […]

]]>
by: Doyçe Einheit? « HeteroSexismus hacken http://evibes.blogsport.de/2014/05/31/36-dinge-die-sie-als-weisse_r-deutsche_r-bildungsarbeiter_in-unbedingt-machen-sollten-level-1/#comment-1267 Thu, 02 Oct 2014 12:08:06 +0000 http://evibes.blogsport.de/2014/05/31/36-dinge-die-sie-als-weisse_r-deutsche_r-bildungsarbeiter_in-unbedingt-machen-sollten-level-1/#comment-1267 [...] Weitere Leseempfehlungen (abgesehen von den bereits verlinkten Seiten): - Doku Antifa Gençlik (ak wantok, 2014, unrast Verlag) - 36 Dinge, die sie als weiße_r deutsche_r Bildungsarbeiter_in unbedingt machen sollten. Level 1. (Nicht nur für Bildungsarbeiter_innen!) - „Deutşche Geschichte(n) – Zugänge junger Menschen zu Geschichte in der Migrationsgesellschaft“ - siehe auch den Post „(Festival-) Reflexion #4: ‚Sex Work is Work!‘“ mit dem Verweis auf den Vortrag von Juanita Henning „‘Menschenhandel‘ und ‚Zwangsprostitution‘. EU-Konzepte zur repressiven Eindämmung von Migration und Prostitution“. [...] […] Weitere Leseempfehlungen (abgesehen von den bereits verlinkten Seiten): – Doku Antifa Gençlik (ak wantok, 2014, unrast Verlag) – 36 Dinge, die sie als weiße_r deutsche_r Bildungsarbeiter_in unbedingt machen sollten. Level 1. (Nicht nur für Bildungsarbeiter_innen!) – „Deutşche Geschichte(n) – Zugänge junger Menschen zu Geschichte in der Migrationsgesellschaft“ – siehe auch den Post „(Festival-) Reflexion #4: ‚Sex Work is Work!‘“ mit dem Verweis auf den Vortrag von Juanita Henning „‘Menschenhandel‘ und ‚Zwangsprostitution‘. EU-Konzepte zur repressiven Eindämmung von Migration und Prostitution“. […]

]]>
by: versace for men cologne http://evibes.blogsport.de/2014/05/08/zertruemmern-redebeitrag-am-8-mai-zu-truemmerfrauen-in-dresden/#comment-1261 Tue, 30 Sep 2014 14:47:58 +0000 http://evibes.blogsport.de/2014/05/08/zertruemmern-redebeitrag-am-8-mai-zu-truemmerfrauen-in-dresden/#comment-1261 <strong>versace for men cologne</strong> zertrümmern. Redebeitrag am 8.Mai zu Trümmerfrauen in Dresden « e*vibes - für eine emanzipatorische praxis versace for men cologne

zertrümmern. Redebeitrag am 8.Mai zu Trümmerfrauen in Dresden « e*vibes – für eine emanzipatorische praxis

]]>
by: Tut mir leid, aber hier kann ich nicht feiern … « La Estaca.persönliches.politisches.vermischtes http://evibes.blogsport.de/2014/06/02/dresden-stellt-sich-queer-toller-ranzpreis-fuer-helma-orosz/#comment-1133 Tue, 22 Jul 2014 00:51:05 +0000 http://evibes.blogsport.de/2014/06/02/dresden-stellt-sich-queer-toller-ranzpreis-fuer-helma-orosz/#comment-1133 [...] Ich habe dieses Jahr meine ersten homosexuellen Erfahrungen gemacht und mich, mir selbst und anderen gegenüber zu meiner Bisexualität bekannt. Aber wenn ich an Veranstaltungen wie den CSD in Dresden denke, dann habe ich einen faden Beigeschmack. (Und das schon bevor ich erfahren habe, dass der Toleranzpreis des CSD an Helma Orosz von der CDU verliehen wurde.) Sorry, aber ich kann in dieser homo- und transfeindlichen Gesellschaft nicht feiern. In verschiedenen Ländern wurde Homosexualität wieder unter Strafe gestellt und ein Klima für homo- und transfeindliche Gewalttaten geschaffen. Und Russland ist da nur die Spitze des Eisberges. Aber auch in westlichen Staaten, wo ja angeblich Toleranz gegenüber nicht-normativer Sexualität herrscht, spüre ich ein Klima, dass Menschen dazu treibt ihre sexuellen Neigungen zu verleugnen oder sich als &#8222;geistig gestört&#8220; behandeln zu lassen. Auch hier werden Menschen in den Suizid getrieben, weil sie mit dem Hass, der ihnen aus ihrem Umfeld entgegenschlägt nicht klar kommen. Daher möchte ich noch folgendes loswerden: Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass ich inzwischen in einem linksradikalen Umfeld zuhause bin, ich dem ich experimentieren und entdecken konnte. Die homophobe Sozialisierung durch meinen Freundeskreis hat das zu Schulzeiten verhindert. [...] […] Ich habe dieses Jahr meine ersten homosexuellen Erfahrungen gemacht und mich, mir selbst und anderen gegenüber zu meiner Bisexualität bekannt. Aber wenn ich an Veranstaltungen wie den CSD in Dresden denke, dann habe ich einen faden Beigeschmack. (Und das schon bevor ich erfahren habe, dass der Toleranzpreis des CSD an Helma Orosz von der CDU verliehen wurde.) Sorry, aber ich kann in dieser homo- und transfeindlichen Gesellschaft nicht feiern. In verschiedenen Ländern wurde Homosexualität wieder unter Strafe gestellt und ein Klima für homo- und transfeindliche Gewalttaten geschaffen. Und Russland ist da nur die Spitze des Eisberges. Aber auch in westlichen Staaten, wo ja angeblich Toleranz gegenüber nicht-normativer Sexualität herrscht, spüre ich ein Klima, dass Menschen dazu treibt ihre sexuellen Neigungen zu verleugnen oder sich als „geistig gestört“ behandeln zu lassen. Auch hier werden Menschen in den Suizid getrieben, weil sie mit dem Hass, der ihnen aus ihrem Umfeld entgegenschlägt nicht klar kommen. Daher möchte ich noch folgendes loswerden: Ich bin unglaublich dankbar dafür, dass ich inzwischen in einem linksradikalen Umfeld zuhause bin, ich dem ich experimentieren und entdecken konnte. Die homophobe Sozialisierung durch meinen Freundeskreis hat das zu Schulzeiten verhindert. […]

]]>