Tag-Archiv für 'diy'

cafém – feminismus zum kennen_lernen

Am 26.10.14 findet das nächste cafém statt.
Von 14 – 20Uhr gibt es die Möglichkeit die kosmoqtique selbst zu gestalten.
Plena, Lesekreise, Musik, Spiele spielen, diskutieren, essen, trinken..

Um 17Uhr wird es dann den monatlichen Input in Form eines Films geben.
Wir schauen gemeinsam „Laurence Anyways“

September 1989: Laurence Alia arbeitet als Lehrer für Literatur und lebt seit zwei Jahren in einer festen Beziehung mit Frédérique Belair, genannt Fred. Fred arbeitet beim Film, Laurence wiederum schreibt neben seiner Arbeit Gedichte und Kurzgeschichten und wurde gerade mit einem kleineren Literaturpreis ausgezeichnet. Einen Monat später ist Laurences 35. Geburtstag. Fred schenkt ihm einen Kurztrip nach New York City und redet im Auto betrunken auf ihn ein, bis er sie anschreit, dass sie schweigen solle und er sterben werde, wenn „[er] es nicht ausspreche“. Er eröffnet ihr, dass er im falschen Körper lebe und nun beschlossen habe, endlich als Frau zu leben. Für Fred bricht eine Welt zusammen. Fragend tastet sie sich heran – ob sie, Laurence, sich in den letzten Monaten jemals als Frau gekleidet habe, ob sie ihre Unterwäsche angezogen habe, ob sie homosexuell sei. Später weint sie sich bei ihrer Mutter und ihrer Schwester Stef aus. Beide raten ihr, Laurence zu verlassen. Diese wiederum sucht im November ihre Eltern auf. Das Verhältnis zum Vater ist schwer gestört, die Mutter hat sie nie als Sohn angesehen. Sie eröffnet ihrer Mutter, dass sie als Frau leben wird, doch ihre Mutter reagiert nicht überrascht. Sie meint, sie solle ihre Probleme selbst klären. Fred wiederum entscheidet sich gegen den Rat ihrer Familie: Sie will die schwierige Zeit mit Laurence zusammen durchstehen…

Caféte beim Cafém

Nach einem Jahr mit Vorträgen, Workshops, Audios und Videos, Brunch, Beisammensein, Lesen und Diskussionen, sowie drei Jahren e*vibes, wollen wir feiern! Dafür ist die kosmotique am Sonntag den 20.09. von 14 – 20 Uhr offen.

L_Sa wird zu Torte und Luftschlangen auflegen, im Hinterraum könnt ihr mitgebrachte Kleidungsstücke tauschen oder sie mit Farbe und Stencils verschönern und ab 16 Uhr gibt es Konzerte mit ari und mo leen.
Wir freuen uns auf euch und Freund_innen!

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L_Sa (Dresden): FemaleVocalist/Deep-/Techhouse/Elektro (DD)

ari (female fronted one-man-band) aus Berlin macht anarcha-feministische Musik zum zu­hö­ren, rum­sit­zen, rau­chen und Bier trin­ken. Zum auf­ste­hen, raus­ge­hen und losgehen. Gegen Herrschaftsverhältnisse, schlechtes Wetter und Herz­klum­pen­schei­ße.

mo leen (Berlin). Kluge Texte und eine wunderschöne Stimme, die so einiges auf den Punkt bringen über die heutigen traurigen Zustände..

eva – looking forward to paradise

Am 07.06.14 findet im AZ Conni (Dresden) unsere Soliparty, welche wir gemeinsam mit der AFA Dresden organisieren, statt. Nach dem Verhindern des „Tag der deutschen Zukunft“ geht es also feiern..

Das Paradies.
Garten Eden? Milch und Honig fließen. Alle leben im Einklang mit der Natur..

Ein Paradies, in dem es verboten ist, Äpfel zu essen, ist nichts Erstrebenswertes. Denn ein Paradies, in dem man nur unter Verzicht auf Erkenntnis bleiben kann, ist ein Blödes. Ebenso blöd wie ein himmlisches Jenseits, das man erst erreicht, wenn man tot ist.
Eine Gesellschaft, ohne Herrschaft, Zwang und Schufterei ist möglich. Sie liegt nicht in der bloßen Vorstellung und nicht in der Vergangenheit, sondern muss noch von Menschen geschaffen werden.
Eine Gesellschaft freier Individuen wirkt heute so unglaublich irrational. Kaum jemand ist noch in der Lage, sich vorzustellen, dass so etwas überhaupt möglich ist: Etwas jenseits des immergleichen Alltags im Kapitalismus. Etwas, das grundlegend anders funktionieren könnte. Stattdessen suchen wir dieses Etwas auf Partys und ermahnen uns ansonsten selbst, realistisch zu bleiben.
Heute wollen wir mehr: Einen Vorgeschmack auf das scheinbar Unmögliche. Dieser wird nicht ohne Erkenntnis und Selbstreflexion möglich sein – darum lasst uns wie Eva in den Apfel beißen.
Nicht in die Zeit vor dem Apfel zurück, sondern darüber hinaus!

Da uns bewusst ist, dass auch diese Party nicht frei von Diskriminierungsmechanismen sein wird, werden wir auf unserem Blog weitere Gedanken zum Umgang miteinander auf der Party veröffentlicht.

@FB
plakat

Lyrik aus Schwarzer Perspektive – drei Poetinnen: Audre Lorde, May Ayim und Stefanie-Lahya Aukongo.

Lahya

In dieser Lesung werden diese drei Poetinnen vorgestellt, die zusammen fast drei Generationen von Schwarzen Lyrikerinnen bilden.
Als Referentin konnten wir Stefanie-Lahya Aukongo selbst gewinnen. Sie wird die Biographien aller drei Frauen* vorstellen und jeweils 4 -5 ihrer wichtigsten Gedichte vortragen.
Eingebettet wird die Veranstaltung wieder in cafémscher Gemütlichkeit sein.

cafém mit Brunch: 14 – 20h
14-16h Interessiertentreffen Gender Pay Gap

Hier kann die Diskussion vom 25.04. (Veranstaltung von FAU und e*vibes im WUMS) weitergeführt werden. Es können aber gern auch neue Gesprächspartner*innen hinzukommen :)
Eine Idee vom 25., die hier konkret angegangen werden könnte, wäre die Zusammenstellung von Grundaussagen zu dem ganzen Themenkomplex (geschlechtlich ungleiche Löhne und Widerlegung dazugehöriger ideologischer Erklärungsmuster, unbezahlte Arbeit, Care-Work als Schnittpunkt), um daraus einen Infoflyer zu erstellen, den man dann länger und verschieden verwenden könnte.

Lesung: 16h
Einrit frei, Spenden erwünscht

Be an Ally if you want to..

Wir, (cafém, e*space, e*vibes), be­ste­hen nur aus einer be­grenz­ten An­zahl an Men­schen und haben dem­ent­spre­chend auch nur be­grenz­te Ka­pa­zi­tä­ten, um un­se­re Ideen, An­sprü­che usw. um­zu­set­zen. Das lässt sich ei­ner­seits na­tür­lich da­durch an­ge­hen, dass wir als Grup­pe grö­ßer wer­den, aber wir möch­ten auch Men­schen die Mög­lich­keit dazu er­öff­nen, die sich ohne feste An­bin­dung an eine Grup­pe und den re­gel­mä­ßi­gen Be­such von Plena ein­brin­gen möch­ten.
Falls du Lust hast, uns zu un­ter­stüt­zen, gibt es viele ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten

Interview mit uns im Underdog Fanzine

„e*vibes ist eine Gruppe von Menschen, die sich im Herbst 2011 in Dresden gegründet hat. Diese setzt sich schwerpunktmäßig mit Feminismus und Sexismus auseinander, denn „diese Auseinandersetzung findet einerseits (erzwungenermaßen) ständig im Alltag, andererseits auf unseren wöchentlichen Treffen statt“(1).
Auf diesen Treffen tauschen sich Menschen aus, bilden sich gegenseitig weiter, planen Veranstaltungen und (Re-)Aktionen. So bietet die Gruppe monatlich „Feminismus zum Kennenlernen“ im cafém (2) an und die Möglichkeit, den Raum mit emanzipatorisch, feministischem Ansatz zu gestalten. Darüberhinaus gibt es einen Brunch, Infostände, Bücherecken und Workshops zu sexistische Diskriminierung, Geschlechtsidentitäten, feministische Theorien und Handlungsstrategien.

Was ist e*vibes: Alternativer Frei-, Schutzraum, kollektiver Akt des Widerstands?
Malte: Tja, was sind wir?! Vielleicht nichts von alledem.
Gloria: Doch, irgendwie schon – von allem ein bisschen. Wir versuchen, unsere Veranstaltungen und Plena zu einem geschützten Ort zu machen. Einen Raum bzw. Rückszugsraum, in dem man freier ist von Diskriminierung und freier ist, sich zu entfalten, Widerstand zu üben. Diese Räume können Menschen auch wieder Kraft geben, um Widerstand (in privaten Räumen) zu leisten.
Malte: Wir sind eine Gruppe, der es um Austausch mit anderen oder untereinander, sowie wie um (Weiter-)Bildung geht, die Veranstaltungen unterschiedlichster Art (Partys, Konzerte, Diskussionen, Workshops, Vorträge, Camps, Inputwochenenden) organisiert, eine Politgruppe, eine Gruppe von Freund_innen und mittlerweile auch ein Verein.

Welche eigenen Erfahrungswerte hat es notwendig gemacht, e*vibes zu gründen?
Gloria: Puh. Da gab und gibt es immer noch super viele Gründe. Zumeist Diskriminierungs- und Gewalterfahrungen. Beispiele gibt es sehr viele. Um ein paar zu nennen: Sprüche, Beleidigungen gegenüber Lesben, Frauen*, sexuelle Grenzüberschreitungen.. [mehr]“

cafém – feminismus zum kennen_lernen #7

audre lorde

[English]

Im März-cafém werden wir weiterhin Schwarzen Feminismus und Schwarze feministische Bewegung_en in Deutschland thematisieren.

Wie immer wird es vorne im Barbereich Brunch, Spielecke, Bücherstand, Zines dazu Tee und Kaffee geben. Im hinteren Bereich gibt es in verschiedenen Ecken Möglichkeiten sich auf unterschiedliche Art und Weise mit ausgewählten Texten, Gedichten und Audiobeiträgen zur Thematik zu beschäftigen.

Um 17 Uhr wollen wir gemeinsam den Film „Audre Lorde – Die Berliner Jahre 1984 bis 1992“ sehen. Der Dokumentarfilm vermittelt Audre Lordes Beiträge zu dem deutschen Diskurs über Rassismus, Xenophobie, Antisemitismus, Klassenunterdrückung, und Homophobie. Er legt einen Schwerpunkt auf Audre Lordes Beziehung zur deutschen Schwarzen Diaspora und auf ihren literarischen und politischen Einfluss. Es werden die Entstehung einer afro-deutschen Bewegung und die Ursprünge der antirassistischen Bewegung vor und nach der deutschen Wiedervereinigung beleuchtet. Die Anfänge der politischen Debatten werden festgehalten und ermöglichen so eine historische Analyse und ein Verstehen gegenwärtiger Debatten zum Thema Identität und Rassismus in Deutschland.

Wo? Im kosmotique, Martin-Luther-Str. 13, DD
Wann? Am Sonntag den 16.03.14 von 14-20 Uhr
Genaue Zeiten:
14 – 17 Uhr Lesen&Diskutieren von Texten und hören der Audiobeiträge
17 Uhr Film mehr Infos

cafém – feminismus zum kennen_lernen

[English]

Was ein wunderschönes cafém am Sonntag. Viele großartige Menschen und eine super gemütliche Atmosphäre.

cafém november

Mehr Bilder gibt es hier.

Für alle Interessierten: Am Freitag den 22.11. findet ab 15h ein Zukunfttreffen zu Inhalten des caféms statt. Falls du Lust hast zu kommen schreib uns einfach eine Email und wir veraten dir den Ort

Außerdem hier schonmal die Ankündigung für das nächste cafém, was mit Sicherheit genauso schön wird wie das letzte!

Das De­zember­café bie­tet nicht nur den be­reits be­kann­ten Brunch und Zeit für ge­müt­li­che Ge­sprä­che, son­dern auch einen Work­shop:

Ste­reo­ty­pe ler­nen – Ein Work­shop zu Dis­kri­mi­nie­rungs­for­men in Kin­der-​ und Ju­gend­li­te­ra­tur

In un­zäh­li­gen Bü­chern der Kin­der-​ und Ju­gend­li­te­ra­tur sind dis­kri­mi­nie­ren­de In­hal­te zu fin­den. Ein klei­ner Aus­schnitt davon soll in dem Work­shop näher be­leuch­tet wer­den. Dabei soll ins­be­son­de­re un­ter­sucht wer­den, wel­che ras­sis­ti­schen und se­xis­ti­schen Ste­reo­ty­pe durch Li­te­ra­tur an Kin­der und Ju­gend­li­che wei­ter­ge­ben wer­den.
Im Work­shop wer­den dazu be­rühm­te Bei­spie­le wie Pippi Langstrumpf, Jim Knopf, die Mär­chen der Ge­brü­der Grimm aber auch ak­tu­el­le Werke be­spro­chen. An­hand die­ser Bü­cher soll unter an­de­rem auf dis­kri­mi­nie­ren­de Spra­che in Form von Fremd­be­zeich­nun­gen ein­ge­gan­gen wer­den. Ein wei­te­rer Schwer­punkt liegt darin, wie ras­sis­ti­sche Ste­reo­ty­pe in Tex­ten und Bil­dern ver­mit­telt wer­den und wel­che Er­war­tun­gen an “Weib­lich­kei­ten“ und “Männ­lich­kei­ten“ ge­rich­tet wer­den.
Zum Ab­schluss soll ein kur­zer Über­blick zu ak­tu­el­len Dis­kur­sen über den Um­gang mit dis­kri­mi­nie­ren­der Kin­der-​ und Ju­gend­li­te­ra­tur ge­ge­ben wer­den und ein Aus­tausch zu ei­ge­nen Stra­te­gi­en statt­fin­den.

Die Re­fe­ren­tin­nen Suse und Kris­tin sind seit meh­re­ren Jah­ren in der po­li­ti­schen Bil­dung tätig und haben ihre Ba­che­l­o­r­ar­bei­ten zu dem Thema ver­fasst.

Außerdem beginnen wir im Dezember mit einem Lesekreis – gelesen wird „Aufstand aus der Küche“ von Silvia Federici. Texte bringen wir mit :)

Ort: kos­mo­tique, Dres­den
Zeit: 14-​20h // Work­shop 16h -> Ach­tung: Es sind bereits alle Workshopplätze belegt

cafém goes quEAR!

Wie breits letzte Woche angekündigt wird es im November wieder ein cafém – feminismus zum kennen_lernen geben.

    17.​11. 14h @kos­mo­tique, Dres­den

Ankündigunstext:

Um dem grau­en No­vem­ber ein wenig cafémsche Ge­müt­lich­keit ent­ge­gen­zu­set­zen, haben wir uns für unser drit­tes Cafém etwas be­son­de­res aus­ge­dacht: Vom quEAR – dem Tran*to­na­len Oh­ren­fest aus Ber­lin – be­kom­men wir di­ver­se Au­dio­per­for­man­ces und wer­den diese in den Räum­lich­kei­ten der Kos­mo­tique zu Gehör brin­gen. Es wird Ecken zum al­lei­ne hören, zu­sam­men hören und na­tür­lich auch Platz zum lesen, essen usw sein.
Alle Hör­stü­cke be­fas­sen sich mit The­men rund um Trans*, Inter und Queer In­ter­ven­ti­on. Falls ihr selbst ge­ra­de noch etwas auf Lager habt, am bas­teln seid, freu­en wir uns über wei­te­re Stü­cke!
Es wird zudem wie­der eine Kin­der­spiel­ecke geben.

Programm:

Nach und nach findet ihr hier und bei Facebook die Titel der Audiostücke die es am 17.11. zu hören gibt. Soweit nicht anders vermerkt wird die Hörsprache Deutsch sein.

Coccinelle, Sängerin & Wegbereiterin für Trans*-Rechte in Frankreich
von Sakura

Die Stunde der Darstellbarkeit
von Kerstin Putz

Different Shades of Pink
von Sabine Fuchs und k kater

Frauen in argentinischen Gefängnissen 1 & 2
von Nina Aretz und Birgit Krug

Hilde Radusch – Ein Biografisches Interview
vom FFBIZ e.V. – feministisches Archiv

Love me Gender
von Silke Müller

Phallusophy
von Antje Meichsner

Sonnenbrillen Alarm oder Praise Song an meine Schwestern
von Belinda Kazeem und Pawel Kamiński

The Queerness of Class
von Kate Raphael
Sprache: Englisch

To get untangled – turn yourself inside out: Trans*phobe Zustände in linksfeministischen Szenen
Marek Elias Sancho

Zur Unterrepräsentierung von Trans*weiblichkeiten in der queeren Szene
von Lene Preuss

An der Bar

Quear-experimentelle Musik//Soundperformance
von Malu Förschl

++Termine++Termine++Termine++

Am 10. und 11. November sind wir in NRW und halten den Vortrag

Von fe­mi­nis­ti­schen Reit­peit­schen und Blu­men­krän­zen

Pussy Riot, eine sich als fe­mi­nis­tisch ver­ste­hen­de Per­for­mance-​Grup­pe in Russ­land, und Femen, eine in­ter­na­tio­na­le “Frau­en­be­we­gung” mit ukrai­ni­schen Ur­sprün­gen, haben in letz­ter Zeit öf­fent­lich viel Auf­se­hen er­regt – siehe z.B. das „Punk-​Ge­bet“ von Pussy Riot und deren dar­auf fol­gen­de In­haf­tie­rung oder Femen‘s nackt­brüs­ti­ger An­griff auf Putin. Es gab welt­weit so­wohl So­li­da­ri­sie­run­gen als auch Kri­tik an Auf­tre­ten sowie Aus­sa­gen der Grup­pen. Je­doch kommt me­di­al immer nur ein stark ver­ein­fach­tes, in­halts­re­du­zier­tes Bild rüber. Wer sind denn nun ei­gent­lich Pussy Riot bzw. Femen? Wo las­sen sie sich his­to­risch-​ge­sell­schaft­lich ver­or­ten? Wie sind sie je­weils or­ga­ni­siert? Wel­che Bil­der wer­den er­zeugt und wel­che Fol­gen haben diese? Wie be­schrei­ben sie sich selbst und wel­che Po­si­tio­nen ver­tre­ten sie? In­wie­fern sind diese oder jene als fe­mi­nis­tisch zu be­zeich­nen? Wie kann fe­mi­nis­ti­sche Pra­xis heute aus­se­hen? Input von der Grup­pe e*vibes mit an­schlie­ßen­der Dis­kus­si­on.
Die in­halt­li­che Schwer­punkt­set­zung ist den In­ter­es­sen der An­we­sen­den an­pass­bar.

10.11. 18.30h @Club Courage, Münster
11.11. 19h @Nordpol, Dortmund // Facebook

Außerdem findet im November wieder das cafém statt.
cafém goes quEAR

Um dem grau­en No­vem­ber ein wenig cafémsche Ge­müt­lich­keit ent­ge­gen­zu­set­zen, haben wir uns für unser drit­tes Cafém etwas be­son­de­res aus­ge­dacht: Vom quEAR – dem Tran*to­na­len Oh­ren­fest aus Ber­lin – be­kom­men wir di­ver­se Au­dio­per­for­man­ces und wer­den diese in den Räum­lich­kei­ten der Kos­mo­tique zu Gehör brin­gen. Es wird Ecken zum al­lei­ne hören, zu­sam­men hören und na­tür­lich auch Platz zum lesen, essen usw sein.
Alle Hör­stü­cke be­fas­sen sich mit The­men rund um Trans*, Inter und Queer In­ter­ven­ti­on. Falls ihr selbst ge­ra­de noch etwas auf Lager habt, am bas­teln seid, freu­en wir uns über wei­te­re Stü­cke!
Es wird zudem wie­der eine Kin­der­spiel­ecke geben.

17.11. 14h @kosmotique, Dresden
Facebook

Die nächsten Vorbereitungsplena für das cafém sind am
29.10. und 05.11.
17.30h @kosmotique