Tag-Archiv für 'shoa'

cafém im März

Da dies beim letzten cafém ausgefallen ist, werden wir den bereits im Februar angekündigten Film nun beim 18. Cafém am 15.03. zeigen.

Der Film handelt von zwei jüdischen Frauen in Berlin und porträtiert ihre jahrzehntelange Freundschaft: Die beiden teilen nicht nur eine außergewöhnliche Geschichte, sondern halten diese mit Humor und guter jiddischer Küche lebendig. Der Film begleitet die Freundinnen durch ihren Alltag, beobachtet sie bei ihren täglichen Routinen, lauscht ihren Gesprächen über Herkunft, Identität und Erinnerung. Dabei zeichnet er die mutige Entscheidung der beiden Holocaust-Überlebenden nach, Deutschland zur Heimat zu machen, sich und ihr Leben in jüdischer Tradition neu zu erfinden. Der Film illustriert, wie es den beiden gelingt, durch die Zubereitung der Gerichte ihrer Kindheit Tradition lebendig zu halten und Erinnerung zu teilen. Essen, so wird deutlich, bedeutet Erinnern, Lieben und Gegenwart.

Es sei schon im Vorraus darauf hingewiesen, dass der Film fleischige Szenen enthält, die dem/der ein oder anderen aufstoßen könnten. Wir möchten euch dennoch diesen liebevollen, wichtigen Film nicht vorenthalten. Fleisch wird vor Ort nicht vorhanden sein, dafür aber einige vegane Leckereien. Gerne darf auch was mitgebracht werden.
Wir freuen uns auf einen entspannten Filmnachmittag mit euch!

Neben dem Film wird es im Rahmen des caféms ab 15 Uhr einen Diskussionskreis zum Thema „Religion und Feminismus“ geben. Bei diesem ersten Zusammentreffen soll es speziell um christlichen Fundamentalismus und Antifeminismus gehen. Ein kurzer Input wird vorbereitet und ihr seit herzlich eingeladen mit uns zu diskutieren!

Cafém 14-20 Uhr
Diskussionsrunde inkl. Input zu „Religion und Feminismus I“ 15 Uhr
Filmstart 17 Uhr
Ort kosmotique / Martin-Luther-Str. 13. / 01099 Dresden

Cafém im Februar

Der 15. Februar 2015 wird das Datum für das 17. cafém sein! Da es um dieses Datum herum wohl eher anstrengend werden könnte, haben wir uns für ein entspanntes cafèm entschieden, indem wir einen Film zeigen werden.

Dieser Film handelt von zwei jüdischen Frauen in Berlin und porträtiert ihre jahrzehntelange Freundschaft: Die beiden teilen nicht nur eine außergewöhnliche Geschichte, sondern halten diese mit Humor und guter jiddischer Küche lebendig. Der Film begleitet die Freundinnen durch ihren Alltag, beobachtet sie bei ihren täglichen Routinen, lauscht ihren Gesprächen über Herkunft, Identität und Erinnerung. Dabei zeichnet er die mutige Entscheidung der beiden Holocaust-Überlebenden nach, Deutschland zur Heimat zu machen, sich und ihr Leben in jüdischer Tradition neu zu erfinden. Der Film illustriert, wie es den beiden gelingt, durch die Zubereitung der Gerichte ihrer Kindheit Tradition lebendig zu halten und Erinnerung zu teilen. Essen, so wird deutlich, bedeutet Erinnern, Lieben und Gegenwart.

Es sei schon im Vorraus darauf hingewiesen, dass der Film fleischige Szenen enthält, die dem/der ein oder anderen aufstoßen könnten. Wir möchten euch dennoch diesen liebevollen, wichtigen Film nicht vorenthalten. Fleisch wird vor Ort nicht vorhanden sein, dafür aber einige vegane Leckereien. Gerne darf auch was mitgebracht werden.

Cafém 14-20 Uhr
Filmstart 17 Uhr
Ort kosmotique / Martin-Luther-Str. 13. / 01099 Dresden